Archivalis AI - Files
Ein Programm. Alles unter einem Dach.
Ordnung in deinen Dateien, ein erzählter Film aus deinen Fotos und ein Gespräch zum Anhören aus deinen Dokumenten. Deine persönlichen Daten bleiben dabei geschützt.
- Ordnung Doppelte Dateien finden, Fotos, Musik und Dokumente automatisch einsortieren.
- Slideshow Ein kurzer Film aus deinen Fotos, mit Erzählstimme und Musik.
- Podcast Ein Gespräch zum Anhören, wie eine Radiosendung – aus deinem Dokument.
- Datenschutz Bevor etwas an eine Cloud-KI geht, werden Namen und Kontonummern ersetzt. Du siehst vorher genau, was gesendet wird.
Privat, offline, ohne Abo
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Keine Telemetrie
Keine Telemetriedaten, keine Datei-Inhalte, keine Verzeichnisstrukturen an Server von Archivalis AI.
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Läuft offline
Nach der Einrichtung braucht das Programm kein Internet – nur für das, was du selbst einschaltest: Cloud-KI, Edge-Stimmen, Ortserkennung. Duplikate, Aufnahmedatum, Musik, Vorschau — alles rechnet auf deinem Gerät.
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Kostenlos laden, Pro einmal kaufen
Kostenlos im Microsoft Store. Archivalis Pro für die KI-Funktionen kaufst du einmal: keine monatliche Gebühr, keine Verlängerung, vorher 14 Tage kostenlos testen.
Ordnung
Ordnung in Fotos, Musik und Dokumenten
Archivalis bringt Ordnung in Fotos, Videos, Musik und Dokumente – nach deinen Regeln. Vor jedem Verschieben siehst du alle Vorschläge im Prüffenster.
- Doppelte Dateien: findet identische Dateien am echten Inhalt, auch wenn sie verschieden heißen. Die Kopien wandern in einen Papierkorb, nichts wird hart gelöscht.
- Fotos & Videos: nach dem echten Aufnahmedatum in Jahr und Monat sortiert.
- Musik: nach Genre, Künstler und Album geordnet; fehlende Angaben ergänzt die KI (Archivalis Pro).
- Dokumente: Rechnungen, Verträge und Briefe landen im richtigen Ordner, lange Texte fasst die KI auf Knopfdruck zusammen (mit Archivalis Pro und einer KI deiner Wahl).
Slideshow
Aus Fotos wird ein erzählter Film
Wähle deine Fotos und Videos, und Archivalis macht daraus einen kurzen Film: Die KI schreibt die Geschichte, eine Stimme erzählt sie, Musik läuft darunter und wird beim Sprechen automatisch leiser. Teil von Archivalis Pro, 14 Tage kostenlos zum Testen.
- Bilder wählen und die Reihenfolge festlegen
- Vier Erzählstile: Reise, Familien-Erinnerung, Fakten & Geschichte, Bildbeschreibung
- Eine Erzählerin, ein Erzähler oder deine eigene Stimme
- Untertitel kommen als SRT-Datei gleich mit
So sieht das Ergebnis aus – eine gute Minute Neuseeland, mit Archivalis erstellt.
Skript zum Mitlesen
Im März 2024 bin ich als Reisende nach Neuseeland gekommen.
Am Akaroa Harbour stehe ich in einem ehemaligen Vulkankrater.
Der Ort ist historisch als die einzige französische Siedlung des Landes bekannt.
Danach besuche ich das Hobbiton Movie Set,
das 1999 auf einer privaten Schaffarm für
die Verfilmung von Der Herr der Ringe entstand.
Ein Stück weiter erreiche ich den Signal Hill in Dunedin.
Das dortige Denkmal birgt einen echten Stein
aus dem schottischen Edinburgh Castle.
Später verweile ich am Lake Wakatipu.
Laut einer Maori-Legende steigt und fällt
das Wasser durch den Herzschlag eines schlafenden Riesen.
Weiter führt mich die Fahrt zum 1.748 Meter
hohen Ben Lomond bei Queenstown,
der nach einem Berg in Schottland benannt wurde.
Am Mittag gelange ich zum Lake Pukaki, den feinstes Gesteinsmehl über
das Schmelzwasser aus den Neuseeländischen Alpen speist.
Mit diesen besonderen Geschichten im Herzen schließe ich meine Reise ab.
Podcast
Dokumente zum Anhören
Aus einem Dokument – einer Anleitung, einem Bericht, einem Fachtext – macht Archivalis ein Gespräch zwischen zwei Personen. Du hörst zu wie bei einer Radiosendung, statt selbst zu lesen. Das KI-Skript gehört zu Archivalis Pro; ein selbst geschriebenes Skript vertonst du kostenlos.
- Dokument wählen, die KI schreibt den Dialog – du kannst ihn vor dem Vertonen noch ändern
- Zwei Stimmen, auch deine eigene
- Als MP3 speichern
- Das Skript kannst du auch vorlesen: Zwei Personen tragen den fertigen Dialog vor, zum Beispiel bei einer Präsentation oder in der Aula – ohne selbst etwas schreiben zu müssen. Das Skript lässt sich als Text- oder Markdown-Datei speichern.
Hör dir an, wie es klingt. Dieser Podcast ist gleichzeitig die Bedienungsanleitung von Archivalis – mit Archivalis aus dem Handbuch erstellt.
Skript zum Mitlesen
Anna: Herzlich willkommen zu unserem Podcast! Mein Name ist Anna, und ich freue mich riesig, heute zusammen mit Michael über ein wirklich spannendes Programm zu sprechen: das Benutzerhandbuch für Archivalis Ai - Files. Hallo Michael!
Michael: Hallo Anna! Schön, wieder hier zu sein. Archivalis ist wirklich ein extrem vielseitiges Werkzeug, wenn es darum geht, Ordnung in das eigene digitale Chaos zu bringen.
Anna: Absolut! Lass uns doch direkt am Anfang anfangen. Wie liest man denn überhaupt seine Daten in das Programm ein?
Michael: Das ist denkbar einfach, Anna. Über den Button "Quellordner hinzufügen" wählt man einfach den gewünschten Ordner aus. Archivalis liest diesen dann samt allen Unterordnern ein. Man kann sogar mehrere Ordner gleichzeitig offen haben, selbst auf Netzlaufwerken. Wichtig zu wissen ist auch: Versteckte Dateien sowie die eigenen Ablageordner des Programms werden automatisch übersprungen, damit der Scan nicht in eine Endlosschleife gerät.
Anna: Das ist clever durchdacht. Und wie sieht es aus, wenn man Tausende von Dateien hat und nach etwas Bestimmtem sucht?
Michael: Auch dafür ist gesorgt. Die Suchleiste filtert direkt während des Tippens. Über eine Auswahlliste kann man gezielt zwischen Kategorien wie Dokumente, Bilder, Videos, Audio oder Duplikate umschalten und das Ganze mit Unterfiltern wie PDF, Word oder Text weiter eingrenzen. Ein Klick auf die Spaltenüberschriften sortiert nach Name, Größe, Aufnahmedatum oder Pfad. Außerdem gibt es eine praktische Dateivorschau auf der rechten Seite inklusive Umbenennen und Schnellfunktionen.
Anna: Du hast eben schon das Thema Duplikate angesprochen. Wie spürt Archivalis doppelte Dateien auf? Vergleicht das Programm einfach nur die Dateinamen?
Michael: Nein, eben nicht, und das ist die große Stärke! Archivalis vergleicht den echten Dateiinhalt über eine SHA-256-Prüfsumme. Zwei identische Fotos werden also selbst dann als Duplikate erkannt, wenn sie völlig unterschiedlich heißen. Bei Dateien ab 1 Megabyte wird die Prüfsumme aus Anfang, Mitte und Ende zusammen mit der Dateigröße gebildet. Über die Auto-Auswahl kann man dann zum Beispiel automatisch die älteste oder neueste Kopie behalten und die übrigen in den Papierkorb verschieben.
Anna: Das spart natürlich enorm viel Speicherplatz. Aber wie sieht es mit Fotos und Videos aus? Wie hilft das Programm beim Sortieren der Urlaubs- und Familienbilder?
Michael: Für Medien gibt es die Funktion "Medien Sortieren (Jahr/Monat)". Das Programm liest das echte Aufnahmedatum aus den EXIF-Daten bei Fotos oder der MP4-Struktur bei Videos aus. Danach wird alles sauber in Ordnerstrukturen wie "Fotos/2024/05_Mai" einsortiert. Bevor etwas verschoben wird, sieht man in einem Prüffenster jeden einzelnen Vorschlag und kann den Zielpfad noch anpassen.
Anna: Stichwort Datenschutz bei Fotos: Gibt es da Besonderheiten, wenn beispielsweise Ortsnamen ermittelt werden sollen?
Michael: Ja, sehr wichtige sogar! Man kann Ortsnamen über OpenStreetMap ermitteln lassen. Diese Funktion ist aber standardmäßig ausgeschaltet, weil dabei GPS-Koordinaten an einen externen Dienst gesendet werden. Ganz wichtig: Die Fotos selbst werden niemals übertragen, und Archivalis nutzt die Orte primär für Slideshow-Texte und Bildanalysen.
Anna: Sehr beruhigend zu wissen. Wie funktioniert das Ganze denn bei Musiksammlungen, Michael?
Michael: Bei Musik liest Archivalis zuerst vorhandene ID3-Tags. Was fehlt – also Künstler, Titel, Album, Jahr oder Genre –, erkennt die gewählte KI. Damit Musikalben einheitlich erkannt werden, analysiert die KI mehrere Songs eines Ordners auf einmal. Ganz stark ist auch das Schreiben der Tags: Archivalis schreibt die erkannten Daten direkt in die Datei zurück, ohne den Audio-Stream neu zu kodieren. Vor dem Speichern wird sogar bitgenau geprüft, ob die Audiodaten unverändert geblieben sind und das Cover erhalten bleibt!
Anna: Wahnsinn! Und wie sieht es bei Dokumenten aus? Kann die KI auch Verträge, Rechnungen oder Notizen analysieren?
Michael: Ja, absolut. Man kann Dokumente anhaken und Zusammenfassungen erstellen, eigene Prompts nutzen oder sogar Arbeitsabläufe wie das Generieren von TODO-Listen oder Ausgaben-Analysen starten. Beim KI-Sortieren liest das Programm jedes Dokument, schlägt einen Ordner vor und zeigt transparent seinen KI-Gedankengang an. Über die Funktion "Ordnerstruktur automatisch einlesen" kann Archivalis sogar die bereits bestehende Ordnerstruktur auf dem PC erfassen und neue Dokumente passgenau dort einsortieren.
Anna: Das klingt extrem praktisch. Aber was ist mit vertraulichen Daten wie Namen, IBANs oder Telefonnummern auf Rechnungen?
Michael: Dafür gibt es ein umfassendes Anonymisierungssystem mit acht unabhängigen Filtern. Ob Namen, IBANs, Geldbeträge, E-Mail-Adressen, Geburtsdaten oder Vertragsnummern: Aktivierte Filter ersetzen diese empfindlichen Angaben durch nummerierte Platzhalter, bevor der Text an eine Cloud-KI geschickt wird. Nach der Antwort der KI setzt Archivalis die echten Werte lokal auf deinem Rechner wieder ein. So bleiben vertrauliche Daten geschützt.
Anna: Und wer maximale Sicherheit möchte?
Michael: Der nutzt einfach den Knopf "Maximale Anonymisierung – alles", der zusätzlich jede Zahl durch Sternchen ersetzt, oder nutzt eine lokale KI, bei der ohnehin alles direkt auf dem eigenen Rechner bleibt.
Anna: Lass uns zum Schluss noch über zwei tolle kreative Features sprechen: das Podcast-Studio und das Erstellen von Slideshows oder Videos!
Michael: Das Podcast-Studio verwandelt ausgewählte Dokumente in ein lebendiges Gespräch zwischen zwei Sprechern, genau wie wir es hier machen! Man kann das Skript vor der Vertonung anpassen oder sogar ein völlig eigenes Skript ohne KI schreiben. Für die Audioausgabe stehen verschiedene Sprach-Engines bereit, wie Chatterbox lokal auf dem PC, Microsoft-Sprachdienste oder die eingebaute Windows-Sprachausgabe.
Anna: Und wie wird aus Fotos ein fertiger Film?
Michael: Über die Funktion "Slideshow erstellen" führt ein Assistent in sechs Schritten durch den Prozess. Man wählt die Reihenfolge der Bilder und Videos, legt das Thema und den Erzählstil fest – wie Reise, Familie oder Fakten – und das Programm erstellt ein fertiges Video im Format 16:9 mit 1080p Auflösung, sanften Kamerafahrten, Titeln, Untertiteln, Hintergrundmusik und gesprochener Erzählung.
Anna: Das Benutzerhandbuch von Archivalis Ai - Files zeigt wirklich, wie durchdacht und leistungsfähig diese Software ist. Vielen Dank für diese detaillierten Einblicke, Michael!
Michael: Sehr gerne, Anna! Es hat wie immer großen Spaß gemacht.
Datenschutz
Die KI sieht nur Platzhalter
Du entscheidest, welche KI arbeitet: eine lokale KI auf deinem PC, bei der nichts den Rechner verlässt, oder eine Cloud-KI mit deinem eigenen Schlüssel. Für die Cloud-KI gibt es die Anonymisierung:
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Filter wählen
Namen, IBANs, Beträge, Telefonnummern, E-Mail-Adressen, Adressen, Geburtsdaten und Vertragsnummern – einzeln oder alles auf einmal mit „Maximale Anonymisierung“.
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Vorher prüfen und bearbeiten
Das Fenster „Das wird an die Cloud-KI gesendet“ zeigt den genauen Text. Du kannst ihn noch ändern, bevor du auf „Jetzt senden“ klickst.
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Was die Cloud-KI bekommt
Überweisung
- Name
- Frau [NAME_1]
- IBAN
- [IBAN_1]
- Betrag
- [BETRAG_1]
Die KI sieht nur Platzhalter
Aus „Frau Anna Schmidt, IBAN DE89 3704 0044 0532 0130 00, überweist 1.250,00 €“ wird „Frau [NAME_1], IBAN [IBAN_1], überweist [BETRAG_1]“.
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Zurück auf deinem PC
Überweisung
- Name
- Frau Anna Schmidt
- IBAN
- DE89 3704 0044 0532 0130 00
- Betrag
- 1.250,00 €
Die Antwort kommt zurück
Archivalis setzt die echten Werte wieder ein, nur auf deinem PC.
Du behältst die Kontrolle: Du siehst und bearbeitest jeden Text, bevor er dein Gerät verlässt.
Mit lokaler KI verlässt gar nichts deinen Rechner. Mehr dazu
Was du brauchst, und was das Programm nicht kann
Systemvoraussetzungen
- Windows 10 oder 11 (64-Bit), entwickelt und getestet unter Windows 11.
- 8 GB Arbeitsspeicher (16 GB empfohlen) und etwa 1 GB freier Speicher für das Programm.
Kostenlos, ohne KI
Dateiliste mit Vorschau, Duplikatsuche, Einsortieren von Fotos und Videos nach Aufnahmedatum, Musiksortierung über vorhandene Tags und Dateinamen, Umbenennen, Filtern, Papierkorb-Ordner, Podcasts aus selbst geschriebenen Skripten mit Windows- oder Edge-Stimmen und die Vorschau der Anonymisierung.
Mit Archivalis Pro
Dokumente einsortieren und benennen, Zusammenfassungen, Fristen und Aufgabenlisten, KI-Erkennung von Musikangaben, die erzählte Slideshow, Podcasts aus Dokumenten sowie die lokale Sprachausgabe Chatterbox mit Stimmklonung.
Archivalis Pro ist ein einmaliger Kauf im Microsoft Store: kein Abo, keine Verlängerung, den Preis zeigt der Store. Vorher kannst du alle Pro-Funktionen 14 Tage kostenlos testen; die Testzeit startest du selbst, beim ersten Aufruf einer Pro-Funktion. Danach bleiben die kostenlosen Funktionen und alles, was du erstellt hast, erhalten.
Auch mit Archivalis Pro bringst du die KI selbst mit: entweder ein lokales Modell über LM Studio oder Ollama, beide kostenlos, oder einen eigenen, kostenpflichtigen API-Schlüssel von Google, OpenAI oder Anthropic. Diese Software wird nicht mitgeliefert, und das Programm bringt keinen Schlüssel mit.